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    Pharmaunternehmen

    Zentrale CMDB als Fundament für strukturierte IT-Prozesse bei einem Pharmaunternehmen

    Mit dem Aufbau einer zentralen Configuration Management Database (CMDB) schafft ein Pharmaunternehmen eine einheitliche, belastbare Datenbasis für seine IT-Infrastruktur. Ziel ist es, Transparenz über alle Configuration Items (CIs) zu erreichen und darauf aufbauend standardisierte, nachvollziehbare IT-Prozesse zu etablieren.

    Projektbeschreibung

    Im Rahmen des Projekts wird die bestehende IT-Landschaft des Pharmaunternehmens schrittweise in der rimacon omniSuite abgebildet. Grundlage bilden Bestandsdaten aus verschiedenen Quellsystemen, unter anderem ERP-, Verzeichnisdienst-, Inventarisierungs- und Monitoring-Systeme. Die CMDB dient als zentrales System zur Verwaltung von Hardware, Software, Personen, Standorten und deren Beziehungen.

    Infografik: Von fragmentierter IT-Landschaft zur zentralen CMDB – Vorher-Nachher-Vergleich zeigt die Transformation von verteilten Datenquellen und manuellen Prozessen zu Single Source of Truth und standardisierten IT-Prozessen
    Visualisierung der CMDB-Transformation: Links die Ausgangssituation mit fragmentierter IT-Landschaft, verteilten Datenquellen, manuellen Prozessen und fehlender Transparenz. Rechts das Ergebnis mit zentraler CMDB, Single Source of Truth, Transparenz über IT-Assets und standardisierten Prozessen.

    Herausforderungen und Anforderungen

    Die Ausgangssituation ist durch verteilte Datenquellen, manuelle Pflegeprozesse und fehlende Transparenz über den aktuellen Zustand der IT-Assets geprägt. Änderungen an Systemen sind nicht durchgängig nachvollziehbar, Lebenszyklen von Hardware nur eingeschränkt abbildbar. Ziel ist es daher, aktuelle und vollständige CI-Daten sicherzustellen und diese konsistent für operative IT-Prozesse nutzbar zu machen.

    Verteilte Datenquellen
    Manuelle Pflegeprozesse
    Fehlende Transparenz über IT-Assets
    Änderungen nicht durchgängig nachvollziehbar
    Lebenszyklen nur eingeschränkt abbildbar

    Ziel ist es, aktuelle und vollständige CI-Daten sicherzustellen und diese konsistent für operative IT-Prozesse nutzbar zu machen.

    Die Lösung: omniSuite

    Mit der rimacon omniSuite wird ein strukturiertes Datenmodell für die CMDB aufgebaut und kontinuierlich erweitert. Zentrale Bestandteile sind:

    Import und Konsolidierung

    Import und Konsolidierung von Bestandsdaten aus definierten Datenquellen

    CI-Beziehungen

    Abbildung von CI-Beziehungen (z. B. Benutzer, Standort, Tickets, Hardware)

    Status- und Life-Cycle-Management

    Einführung eines Status- und Life-Cycle-Managements für CIs

    Historisierung

    Historisierung und Protokollierung von Änderungen

    Web-Frontends und Reports

    Bereitstellung aufgabenorientierter Web-Frontends, Standard-Sichten und Reports

    Der Configuration-Management-Prozess wird so systemseitig unterstützt und operationalisiert.

    Ergebnisse

    Die CMDB stellt eine aktuelle und nachvollziehbare Sicht auf den IT-Bestand bereit:

    Aktuelle und nachvollziehbare Sicht auf den IT-Bestand
    Dokumentierte und historisch auswertbare Änderungen an Configuration Items
    Schnelles Erkennen von Abhängigkeiten für IT-Mitarbeiter
    Verlässliche Grundlage für Incident-, Change- und Service-Prozesse
    Höhere Akzeptanz durch standardisierte Masken, Auswertungen und klare Prozesse

    Zusatzfeatures

    Massenpflege und -updates

    Massenpflege und -updates von Hardware-CIs

    Wiedervorlagen und Reports

    Wiedervorlagen und Reports für auslaufende Verträge, Garantien und Austauschzyklen

    Audit-Unterstützung

    Unterstützung von Audits und regelmäßiger Verifizierung der CMDB-Daten

    Anwenderschulung

    Schulung der Anwender zur eigenständigen Nutzung von Abfragen und Auswertungen

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