Dashboard

    Daten zu haben ist nicht dasselbe wie Daten zu verstehen. Das Dashboard in omniSuite schließt diese Lücke, ohne dass Sie ein BI-Projekt aufsetzen, externe Tools lizenzieren oder Entwicklungskapazität reservieren müssen. Entscheider sehen die Kennzahlen, die sie brauchen, dort wo sie arbeiten, und können direkt handeln.


    Business-Perspektive

    Warum scheitern BI-Projekte so oft an der Praxis?

    Sie starten mit einer klaren Anforderung, welche Kennzahlen wöchentlich sichtbar sein sollen. Dann folgen Tickets, Abstimmungen, Datenbankzugriffe, Lizenzkosten für ein externes Tool und Monate Wartezeit. Am Ende liefert der Report das, was Sie vor einem halben Jahr beschrieben haben. Inzwischen hat sich die Frage verändert.

    Wie arbeitet das Dashboard in omniSuite?

    Das Dashboard-Modul ist zentral verwaltet und direkt an Ihre operative Datenstruktur angebunden. Diagramme entstehen per Assistent, der kaskadisch durch die Beziehungsstruktur Ihrer Tabellen navigiert. Sie wählen Datenreihen und Kennzahlen wie Anzahl, Summe, Minimum, Maximum oder Durchschnitt, konfigurieren die Achsen statisch oder per SQL-Abfrage und setzen Filter über einen Bedingungskonfigurator, der keine Programmierkenntnisse erfordert. Linien- und Säulendiagramme lassen sich kombinieren, auch innerhalb einer einzigen Darstellung pro Datenreihe. Das Ergebnis sehen Sie sofort im Designer, ohne Exportschritt, ohne Wartezeit.

    Wer darf was sehen?

    Die Berechtigungssteuerung folgt denselben Strukturen wie der Rest der Plattform. Charts und Datensichten lassen sich nach Rollen, Organisationseinheiten, Partnern und einzelnen Nutzern steuern. Jeder sieht das, was für seine Arbeit relevant ist, nicht mehr und nicht weniger.

    Welchen Unterschied macht das im Alltag?

    Entscheider warten nicht auf Reports, sie öffnen eine Maske und sehen den aktuellen Stand. Wer eine Folgefrage hat, filtert selbst, ohne Ticket. Wer Zahlen für ein Meeting braucht, exportiert in Excel oder CSV, direkt aus der Ansicht. Das BI-Projekt wird zur Ausnahme, nicht zur Regel.


    Technische Details

    Wie sind Charts technisch eingebunden?

    Charts sind vollwertige UI-Elemente und lassen sich direkt in Masken integrieren. Sie reagieren auf Events, also auf Nutzeraktionen in der Maske, und aktualisieren sich entsprechend. Die Datenanbindung erfolgt per SQL, der Chart-Assistent übersetzt die kaskadische Beziehungsstruktur der Tabellen in valide Abfragen, ohne dass Sie SQL schreiben müssen.

    Was leisten die Matrix-Komponenten?

    Für Analysen, bei denen Tabellen ohne direkte Datenbankbeziehung überlagert werden sollen, steht eine Matrix-Komponente zur Verfügung. Sie erstellt Kreuztabellen und Heatmaps, unterstützt bedingte Formatierung und Kontingenztabellen. SQL-Scripting und Wizards erlauben flexible Konfiguration je nach Analyseziel. Die Ergebnisse lassen sich nach Excel und CSV exportieren oder direkt drucken. Auch Matrix-Elemente sind als UI-Komponenten in Masken integrierbar.

    Wie funktionieren Datensichten und Snapshots?

    Datensichten ergänzen Charts und Matrizen um tabellarische Auswertungen. Snapshots erlauben Momentaufnahmen des Datenbestands zu einem bestimmten Zeitpunkt, die gespeichert und verwaltet werden können. Schnellfilter, Profifilter und SQL-basierte Filter steuern, welche Datensätze angezeigt werden. Export nach CSV, Excel und Druck ist direkt aus der Ansicht verfügbar.

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